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Speicher aufrüsten

Grundsätzlich ist der Ausbau des Arbeitsspeichers eine der leichtesten Übungen für Aufrüster. Das Modul muss nur in den passenden Platz gesteckt werden – den Rest übernimmt der PC automatisch. So sieht zumindest die Theorie aus. In der Praxis lauern dagegen einige Stolperfallen.

Speicher aufrüsten (Bild: PCGH)

Speicher aufrüsten (Bild: PCGH)

 

Speichereinbau

Der Einbau ist tatsächlich leicht, kompliziert dagegen ist es, das passende Modul zu finden und sicherzustellen, dass der Rechner damit auch zurechtkommt.

Glücklicherweise sind die früher üblichen Beschränkungen weitgehend weggefallen, Module müssen bei aktuellen Rechnern nicht mehr paarweise gekauft werden und um die Terminierung eines Speicherbusses muss sich zum Glück auch niemand mehr Gedanken machen.

Speichertypen

Wenn Sie ein weiteres Modul einsetzen und Ihren PC somit aufrüsten wollen, benötigen Sie grundsätzlich den gleichen Speichertyp. DDR-Speicher kann nicht mit DDR2-Speicher gemischt werden, älterer SDRAM-Speicher verträgt sich nicht mit DDR-Modulen. Bei der Zuordnung des Speichertyps hilft die folgende Übersicht. Die Module sind annähernd in Originalgröße abgebildet, Sie können Ihren Speicher – falls zur Hand – vergleichsweise darüberhalten und so anhand der Position der Kerbe in der goldenen Kontaktleiste den Speichertyp ermitteln.

Speichertypen im Vergleich

SDR-SDRAM

SDR-SDRAM

SDR-SDRAM (sehr alter Speicher, bis etwa 2002 verbaut)

DDR-RAM

DDR1-RAM

DDR1-RAM (bis etwa 2005 häufig verbaut)

DDR2-RAM

DDR2-Speicher

DDR2-Speicher (bis etwa 2008 verbaut)

DDR3-RAM

DDR3-Speicher

DDR3-Speicher (aktuell bis heute)

 

Speicher ermitteln

Ist der Speichertyp identifiziert, sollten Sie dessen Geschwindigkeitsklasse  feststellen. Arbeitsspeicher arbeitet immer nur so schnell wie das langsamste eingesetzte Modul. Wenn Sie also ein vergleichsweise langsames Modul nachkaufen, kann es passieren, dass dieses die anderen bremst.

Schlimmer noch: Ältere PCs reagieren auf neue Speichermodule und bestimmte Modulkombinationen unter Umständen allergisch: Schutzverletzungen, Bluescreens oder Startprobleme sind die Folge. Manchmal helfen kompatiblere Einstellungen, manchmal gibt es aber auch schlicht keine Lösung – dann hilft es einzig und allein, andere Module zu kaufen und einzusetzen.

Mancher Hauptplatinen-Hersteller hält Listen auf seiner Internetseite bereit, die für stressloses Aufrüsten und ein reibungsloses Zusammenspiel sorgen sollen. Eine Garantie ist aber auch das nicht – in Einzelfällen arbeitet der PC trotzdem nicht stabil. Wenn auch nach einer BIOS-Aktualisierung (siehe Praxisteil am Ende des Artikels) nichts geht, hilft nur der Umtausch.

Umgekehrt ist das Aufrüsten weniger problematisch: Module einer hohen Geschwindigkeitsklasse laufen immer auch mit reduziertem Takt; ein neues DDR2-800-Modul kann also problemlos mit zwei älteren DDR2-667-Modulen kombiniert werden.

Übersicht historischer und aktueller Speichermodule

Übersicht historischer und aktueller Speichermodule

Hilfsprogramm CPU-Z

Die genauen Daten Ihrer Speichermodule bestimmen Sie schnell und unkompliziert mit dem Hilfsprogramm CPU-Z (Download). Auf der Registerkarte »Memory« sind die wichtigsten Daten verzeichnet, darunter Speichertyp und Speichermenge. Wichtig: Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihr Rechner auch tatsächlich über freie Speicherplätze verfügt; andernfalls müssten Sie eines der alten Module ersetzen. Bemühen Sie dazu die Registerkarte »SPD« von CPU-Z. Unter »Memory Slot Selection« können Sie im linkeren oberen Bereich die Daten jedes einzelnen Moduls inklusive der verfügbaren Steckplätze abfragen.

CPU-Z CPU-Z - SPD

Online-Berater

Speicherhersteller Crucial hält auf der Webseite eine Online-Beratung für Aufrüster bereit – nicht ohne Eigeninteresse versteht sich, denn empfohlen werden nur die hauseigenen Produkte. Dennoch ist die Einkaufshilfe nützlich. Grundsätzliche Fragen, zum Beispiel nach der maximal möglichen Speichermenge, werden ebenso beleuchtet wie viele weitere typische Probleme rund um den Speicher. Wer dem Hersteller vertraut, kann auch einen Onlinetest starten, der die im Rechner eingebauten Speichermodule analysiert und auflistet.

Zweikanal-Betrieb

Fast alle aktuellen Hauptplatinen nutzen zwei Module parallel. Auf dem Papier wird damit die Bandbreite verdoppelt, in der Praxis bleibt immerhin noch ein respektables Leistungsplus von bis zu zehn Prozent übrig. Damit der Zweikanal-Modus (»Dualchannel-Mode«) aktiviert wird, müssen die Module in bestimmte, meist farblich gekennzeichnete Steckplätze eingebaut werden. Leider existiert keine allgemeingültige Richtlinie; manche Hersteller färben die Zweikanal-Steckplätze einheitlich, andere tun dies in verschiedenen Farben. Das Handbuch zur Hauptplatine enthält die nötigen Informationen.

 

Im Mainboard-Handbuch finden Sie alle Informationen zur korrekten Bestückung der Speichermodule. Das Handbuch gibt es in der Regel auf der Webseite des Herstellers zum Download.

Im Mainboard-Handbuch finden Sie alle Informationen zur korrekten Bestückung der Speichermodule. Das Handbuch gibt es in der Regel auf der Webseite des Herstellers zum Download.

 

Ist das Handbuch nicht verfügbar, können Sie die Information auch selbst ermitteln. Probieren Sie einfach eine Kombination aus und kontrollieren Sie die Leistung anschließend mit dem im Artikel »Schwachstellen aufdecken« vorgestellten Testprogramm Cinebench. Notieren Sie den Wert und bauen Sie das Speichermodul anschließend in einen anderen Steckplatz. Zwischen aktiviertem und abgeschaltetem Zweikanal-Betrieb sollten einige Dutzend Punkte liegen. Zudem zeichnet sich ein Trend ab; die Hersteller weisen einem Speicherkanal immer häufiger dieselbe Farbe zu. Zwei Speichermodule sollten also zunächst in Steckplätze gleicher Farbe eingebaut werden.

Einige neuere Intel-Platinen sehen sogar den parallelen Einsatz von drei Modulen vor (»Triplechannel«). Während der Leistungsgewinn von zwei Modulen im Vergleich zu einem einzelnen deutlich spürbar ist, bringt ein zusätzliches drittes Modul allerdings nur einen geringen Vorteil.

Der Einbau

Öffnen Sie den PC wie in diesem Artikel beschrieben und achten Sie darauf, dass Sie nicht elektrostatisch aufgeladen sind. Wenn die Speicherplätze schlecht zu erreichen sind, müssen Sie ein oder mehrere Kabel abziehen; merken Sie sich die genaue Position (rechtes Ende, linkes Ende), damit es beim Wiederanschließen keine Probleme gibt. Oft blockiert die Grafikkarte eine oder mehrere der Speicher-Halteklammern. Biegen Sie die Karte nicht nach unten, sondern bauen Sie diese fachgerecht aus und später wieder ein (siehe Artikel »Grafikkarte aufrüsten«).

Senkrecht anlegen

Klappen Sie die beiden Plastik-Halter links und rechts am Speichersockel nach außen. Das Speichermodul wird anschließend senkrecht von oben an dem Steckplatz angelegt; fassen Sie dieses nach Möglichkeit nur am Rand an und vermeiden Sie es, die goldenen Kontakte zu berühren. Sehen Sie sich die Kontaktreihe des Speichers und den Steckplatz auf der Platine genau an: Die Kerbe am Modul muss problemlos in die zugehörige Nase im Speichersteckplatz rutschen. Achten Sie außerdem darauf, dass der Steckplatz staubfrei ist und sich keine Fremdkörper darin befinden – schon ein winziger Metallspan kann einen Kurzschluss verursachen.

Wenn das Speichermodul richtig anliegt, drücken Sie es mit sanftem Druck in die Fassung, bis sich die Halter nach oben bewegen. Drücken Sie weiter und ziehen Sie die Halter gleichzeitig in Richtung Speichermodul, bis sie hörbar einrasten. Ziehen Sie leicht am Modul um zu prüfen, ob es fest im Sockel steckt. Die goldene Kontaktreihe sollte nun auf beiden Seiten des Moduls kaum noch oder gar nicht mehr zu sehen sein.

Dosierter Druck

SDRAM-DIMMs sind mitunter recht widerspenstig; manchmal hilft nur leichte Gewalt. Verstärken Sie den Druck aber nur dann, wenn Sie wirklich sicher sind, dass das Modul richtig in der Bank sitzt und es sich um den richtigen Speichertyp handelt. Ein falsch eingebautes Modul zerstört beim Einschalten mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Hauptplatine!

Speicher einbauen, Schritt 1: Öffnen Sie die Halteklammern des Steckplatzes, in welchen das neue Modul eingebaut werden soll

Speicher einbauen, Schritt 1

Schritt 1: Öffnen Sie die Halteklammern des Steckplatzes, in welchen das neue Modul eingebaut werden soll

Speicher einbauen, Schritt 2: Prüfen Sie, ob die Kerbe im Modul mit der "Nase" im Speicher-Steckplatz übereinstimmt

Speicher einbauen, Schritt 2

Schritt 2: Prüfen Sie, ob die Kerbe im Modul mit der „Nase“ im Speicher-Steckplatz übereinstimmt

Speicher einbauen, Schritt 3: Drücken Sie das Modul sanft, aber bestimmt in den Speichersteckplatz

Speicher einbauen, Schritt 3

Schritt 3: Drücken Sie das Modul leicht in den Speichersteckplatz

Speicher einbauen, Schritt 4: Drücken Sie das Modul nun fest mit den Daumen in den Steckplatz, während Sie die Halteklammern mit den Zeigefingern nach innen drücken

Speicher einbauen, Schritt 4

Schritt 4: Drücken Sie das Modul nun fest mit den Daumen in den Steckplatz, während Sie die weißen Halteklammern aus Schritt 1 mit den Zeigefingern nach innen drücken

Funktionstest

Der Einbau ist abgeschlossen. Falls Sie eines oder mehrere Kabel abziehen mussten, schließen Sie diese jetzt wieder an. Stellen Sie sicher, dass sich keine Fremdkörper in den PC verirrt haben und verbinden Sie dann den Rechner mit dem Stromnetz. Das PC-Gehäuse können Sie vorerst noch geöffnet lassen. Sollte der Funktionstest fehlschlagen, können Sie dann schneller mit der Ursachenforschung beginnen. Läuft alles glatt, schließen  Sie das Gehäuse.

Schon beim ersten Start sollte der PC den neuen Speicher erkennen und die nun größere Menge auf dem Monitor ausgeben. Bei den meisten Rechnern erscheint eine Meldung, etwa »4.096 MB Memory installed«. Manche PCs präsentieren allerdings nur ein Werbelogo – in diesem Fall warten Sie den Start des Betriebssystems ab und wählen dann »Start« – »Systemsteuerung« – »System«.

Kontrollieren Sie abschließend die Speichermenge

Kontrollieren Sie abschließend die Speichermenge

Pannenhilfe

Wenn der Rechner nach dem Umbau nicht starten will, liegt das meist an den spezifischen Speichereinstellungen. Diese werden in einem Baustein auf dem Speichermodul, dem so genannten SPD-EEPROM, hinterlegt und beim Rechnerstart von der Hauptplatine ausgelesen. Das klappt nicht immer fehlerfrei. Manchmal ist das EEPROM auf dem Speichermodul schlicht falsch programmiert, in anderen Fällen wendet die Hauptplatine trotz richtiger Daten die falschen Einstellungen an.

Werkseinstellungen laden

In der Regel hilft es, die Hauptplatine mit den Werkseinstellungen neu zu starten. Versetzen Sie die Platine dazu in den Auslieferungszustand wie im Artikel »Hauptplatine tauschen« beschrieben und starten Sie den PC neu. Anschließend sollten Sie die Einstellungen wieder Ihren Bedürfnissen anpassen.

Abstürze und Bluescreens

Startet der Rechner, verabschiedet sich aber nach einigen Minuten im Betrieb (meist bei anspruchsvollen Aufgaben) mit einem Absturz oder Bluescreen, dann liegt das vermutlich ebenfalls am Speicher, auch wenn wie im Beispiel unten scheinbar der Prozessortreiber verantwortlich ist.

Bluescreens haben ihre Ursache häufig in minderwertigem Speicher

Bluescreens haben ihre Ursache häufig in minderwertigem Speicher

Prozessor-, Speicher- und Platinenhersteller versuchen, die Module bis an ihre Grenze auszureizen um das letzte Quentchen Performance herauszuholen. Der Grat zwischen Höchstleistung und dem Systemabsturz ist jedoch schmal – und kann schon bei einer einzigen anspruchsvollen Anwendung überschritten werden.

Sie können die Rechnereinstellungen selbst ein Stückchen in Richtung Stabilität verschieben. Rufen Sie dazu das BIOS auf, eine genaue Anleitung finden Sie im Artikel »Hauptplatine tauschen«. Wichtig für den Speicherzugriff sind vor allem die Einstellungen »CAS Latency« und »Command Rate«. Beide Werte werden in Takten angegeben, höhere Zahlen bedeuten  einen langsameren Zugriff, aber auch mehr Stabilität.

Speicher testen

In seltenen Fällen sind die neuen Speichermodule defekt. Um dies zu testen, stehen eine ganze Reihe von Programmen zur Verfügung. Klein und verlässlich ist Memtest86+, das Sie unter www.memtest.org erhalten; der Test ist selbsterklärend. Benutzer von Windows Vista, Windows 7 oder WIndows 8 können auf den integrierten Speichertest zurückgreifen (»Systemsteuerung« – »Verwaltung« – »Speicherdiagnosetool«). Nach einem Neustart beginnt der PC mit der Prüfung.  Unser dritter Tipp ist Prime 95 (www.mersenne.org), das die Primzahlen berechnet und falsche Ergebnisse erkennt – was meist auf einen Fehler bei Speicher oder Prozessor hinweist. Wählen Sie unter »Options« den »Torture Test« und darin »Blend«. Bei defektem Speicher schlägt das Programm meist schon innerhalb der ersten Minuten Alarm. Alle Tests sind leider sehr zeitintensiv; lassen Sie diese am besten über Nacht laufen.

BIOS als Fehlerquelle

Wenn die Speichertests einen Fehler aufdecken oder eines der anderen Probleme hartnäckig bestehen bleibt, können Sie in einem letzten Anlauf zur radikalsten, aber auch erfolgversprechendsten Methode greifen: der Aktualisierung des BIOS. Eine Anleitung finden Sie im Artikel »Hauptplatine tauschen«. Speicherprobleme werden auf diese Art am häufigsten beseitigt.

Zu wenig Speicher

Wenn der Rechner beim Start zu wenig Speicher anzeigt, kann dies ebenfalls an einer veralteten BIOS-Version liegen. Wahrscheinlicher allerdings ist es, dass Sie versucht haben, vier Gigabyte oder mehr einzubauen und ein älteres Betriebssystem benutzen. Eine solche Menge kann nur von 64-Bit-tauglichen Betriebssystemen vernünftig verwaltet werden.

Ältere 32-Bit-Betriebssysteme können in Abhängigkeit von der Hauptplatine maximal 3 bis 3,5 Gigabyte ansprechen. Dies gilt auch, wenn der PC beim Start die volle Speichermenge anzeigt. Maßgeblich ist die Menge des »Physikalischen Speichers« in der Registerkarte »Systemleistung« des Task-Managers.

Sollte der Rechner trotz 64-Bit-Betriebssystems zu wenig Speicher anzeigen, ist möglicherweise der Prozessor veraltet. Dies ist aber unwahrscheinlich, denn alle Modelle seit dem Athlon 64 (AMD) beziehungsweise dem Pentium 4 Prescott (Intel) sind 64-Bit-fähig. Einzig der Mobilprozessor Intel Core Duo (nicht zu verwechseln mit dem Desktop-Modell Core 2 Duo) ist trotz seines vergleichsweise geringen Alters nicht 64-Bit-tauglich.

Einige BIOS-Versionen bieten die Option, den 64-Bit-Modus des Prozessors zu deaktivieren. Prüfen Sie diese Möglichkeit, falls alle übrigen Voraussetzungen erfüllt sind und dennoch zu wenig Speicher zur Verfügung steht.

Sonderfälle

Einige Platinen erlauben es, zwei verschiedene Speicherarten einzusetzen. Tatsächlich kann aber in den meisten Fällen immer nur eine Speichersorte verwendet werden, die übrigen Steckplätze müssen dann leer bleiben. Genaue Informationen hält das Handbuch zur Hauptplatine bereit, das bei den meisten Herstellern auch über das Internet abgerufen werden kann – oft sogar noch für zehn Jahre alte Modelle.

Wohin mit dem altem Speicher?

Noch ein Tipp zum Schluss: Falls Sie eines oder mehrere Speichermodule ersetzen mussten, können Sie die alten unter Umständen weiterverwenden: Manche Laserdrucker sind von Haus mit wenig Speicher ausgestattet, bieten aber oft die Option, diesen auszubauen. Im Gegensatz zu Notebooks werden dabei Module verwendet, die auch in PCs zum Einsatz kommen. Mit ein bisschen Glück stimmt sogar der Speichertyp überein.

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Ein Kommentar

  1. Daniel P. says:

    Mittlerweile gibt es auch schon DDR4-Ram.

    snogard.de/subKategorie/4-speicher-bei-snogard/78::2309-ddr4.html

    Ein Nachtrag bezüglich dieses Modells wäre nett.
    Währet ihr bitte so freundlich?

    Vielen Dank im Voraus

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