| Festplatte |
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Eine genaue Anleitung zum Öffnen ihres PCs finden Sie in der Rubrik
PC öffnen. |
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| Ziehen Sie Schrauben niemals mit Gewalt fest! Verwenden Sie nur passende Schrauben, sonst beschädigen Sie die Festplatte. |
In unserem Beispiel wäre jetzt die neue Festplatte Master am primären Port. Fehlen noch das CD-ROM-Laufwerk und die alte Festplatte.
Wir werden exemplarisch die beiden Geräte gemeinsam am sekundären Port anschließen.
Wir gehen davon aus, dass Sie Ihre alte Festplatte in einen freien
5¼-Zoll-Schacht einbauen müssen. Verschrauben Sie daher erst
den Einbaurahmen (Bild rechts) mit der Festplatte.
Schieben Sie dann die Platte samt Einbaurahmen in den Schacht
und schrauben sie am Gehäuse, respektive dem Laufwerkskäfig,
fest.
Die weitere Vorgehensweise hängt davon ab, ob ihr CD-ROM-Laufwerk
vorher allein am sekundären Port oder als Slave am primären Port
hing. Sie sollten bereits in der Lage sein, beide Geräte richtig
per Jumper einzustellen und an Flachband- bzw. Stromkabel anzuschließen.
Schlagen Sie eventuell noch einmal die CD-ROM-Seite
auf und denken Sie daran, das langsamere Gerät (meist CD-ROM) ist
Slave, das schnellere (meist Festplatte) Master.
Wenn ihr CD-ROM-Laufwerk vorher am primären Port angeschlossen war,
müssen Sie die Geräte am sekundären Port noch mit der Hauptplatine
verbinden. Wieder gilt: Pin 1 zu Pin 1, neuere Hauptplatinen verhindern
dank kleiner Plastikrahmen ein falsches Aufstecken
Im Bild ist das einfach, die Platine ist leer. In der Praxis werden Sie aber einem verwirrenden Kabelwust begegnen. Eventuell müssen Sie dann erst andere Kabel abziehen (Position merken!).
Kontrollieren Sie noch einmal alle Verbindungen. Sitzt alles, dann stecken Sie die Kabel an der PC-Rückseite wieder an (PC öffnen).
Modernen Mainboards (ab Pentium III oder Athlon) erkennen die neue
Festplatte völlig selbstständig. Sie müssen nur den
PC einschalten und können die neue Festplatte nutzen.
Bei älteren Mainboards müssen Sie jedoch Hand anlegen:
Schalten Sie den PC ein und rufern Sie sofort das BIOS
auf. Dort gibt es im Hauptmenü in jedem halbwegs aktuellen BIOS
den Punkt »IDE HDD Auto Detection«. Aktivieren Sie die
Funktion! Wenn Sie alles richtig eingebaut haben, dann werden die
Festplatten nach maximal zwei Sekunden erkannt. Findet das Setup
auch nach etwa 30 Sekunden noch kein Gerät, dann ist eines der Kabel
nicht richtig angeschlossen.
Mir ist in meiner Praxis noch keine Festplatte begegnet, die nicht
automatisch und korrekt erkannt wurde, sofern Sie richtig verkabelt
war! Die Auto Detection-Funktion arbeitet sehr zuverlässig, ich
verzichte daher auf die Beschreibung, wie man die Festplatten-Parameter
(wie Köpfe, Sektoren usw.) einträgt.
Bestätigen Sie die Einstellungen mit der Taste »Z« für
»Y«, verlassen Sie das BIOS, speichern Sie die Änderungen,
starten Sie den PC neu (über Reset).
Jetzt sollte zumindest ein Not-DOS, das auf neuen Festplatten schon
vorinstalliert ist, funktionieren.
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DMA-Modi |
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Im Laufe der Zeit wurden immer neue Verfahren zur
Beschleunigung des Datentransfers zwischen PC und Festplatte bzw. CD-ROM
ersonnen. Letzer Stand ist das Übertragungsverfahren ATA/100, das theoretisch
100 MB/s bewältigen kann und die vorher üblichen PIO-Modi bzw. UltraDMA/66
ablöst. |
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PIO 3 |
11 MB/s |
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PIO 4 |
16 MB/s |
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UltraDMA/33 |
33 MB/s |
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ATA/66 |
66 MB/s |
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ATA/100 |
100 MB/s |
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